Konrad Lorenz

Aus Bewusste Menschen
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Konrad Lorenz [1]


Aus der Wikipedia:


Konrad Zacharias Lorenz (* 7. November 1903 in Wien; † 27. Februar 1989 ebenda) war ein österreichischer Zoologe, Medizin-Nobelpreisträger und einer der Hauptvertreter der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung (Ethologie). Er selbst nannte dieses Forschungsgebiet bis 1949 „Tierpsychologie“. Lorenz wird im deutschsprachigen Raum als deren Gründervater angesehen. [2]


Zitate

"Niemals fand ich Menschenliebe, wo keine Tierliebe war. Wer das Leben wahrhaft respektiert, respektiert auch das Tier, denn das Leben wurde uns beiden von Gott geschenkt."

"Erst wer Verantwortung für sich selbst übernimmt, macht sich auf den Weg zur persönlichen Freiheit."

"Die uns aufgetischten Lügen sind weit weniger gefährlicher als die uns vorenthaltenen Informationen."

"Der Wunsch, ein Tier zu halten, entspringt einem uralten Grundmotiv - nämlich der Sehnsucht des Kulturmenschen nach dem verlorenen Paradies."

"Das höchste Glück ist nur durch das Tal der Tränen zu erreichen."

"Ich habe meinen Schülern beigebracht, dass sie mir kein Wort glauben dürfen, sondern alles selbst nachprüfen müssen."

"Die Moral eines Menschen ist zu beurteilen nach der Fähigkeit, welch großes Opfer er zu bringen bereit ist, ohne dabei an eine Gegenleistung zu denken."

"In einer Stadt, in der Kein Platz mehr für Bäume ist, ist auch kein Platz für Kinder."

"Der menschlichen Erkenntnis sind Grenzen gesetzt, aber wir wissen nicht wo diese liegen."

"Die Fähigkeit eines Tieres, Schaden zu stiften, ist proportional zu seiner Intelligenz. Der Mensch hält auch hier die Spitze."

"Das etwas neu ist und daher gesagt werden sollte, merkt man erst, wenn man auf scharfen Widerspruch stößt."

"Ich glaube, dass wir heute den Humor noch immer nicht ernst genug nehmen."

"Die Triebausstattung des Menschen hat sich seit der jüngeren Steinzeit nicht geändert - und wir werden von Steinzeitmenschen regiert."

"Man muss die Menschen wieder dazu erziehen, dass sie eine Blume schöner finden als Beton."

"Der Irrglaube, daß nur das rational Erfaßbare oder gar nur das wissenschaftlich Nachweisbare zum festen Wissensbesitz der Menschheit gehöre, wirkt sich verderblich aus. Er führt die »wissenschaftich aufgeklärte« Jugend dazu, den ungeheuren Schatz von Wissen und Weisheit über Bord zu werfen, der in den Traditionen jeder alten Kultur wie in den Lehren der großen Weltreligionen enthalten ist."

"Die Naturwissenschaft kann nicht nur, sondern muß schlechterdings alles, was es in der Welt gibt, zum Gegenstand ihrer Forschung machen."