Christian Wagner
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Christian Friedrich Wagner (* 5. August 1835 in Warmbronn; † 15. Februar 1918 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller und Kleinbauer.
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Er empfand sich selbst als „Sonderling“, denn er verkaufte seine Rinder nie an den Metzger. [2]
Zitate
"Werden Tiere dir am Weg begegnen, heb die Hände auf, um sie zu segnen. Findest du am Weg ein hilflos Wesen, nimm’s in Pflege, bis es ist genesen. Speise solltst du immer bei dir haben, Schmachtende und Hungernde zu laben. Keine Mühe sollst du jeweils scheuen, Vögel, die gefangen, zu befreien! Keine Kosten, auf den Markt zuwandeln, Junge zu den Müttern rückzuhandeln."
"Es möchte gerne, auf sel'gem Sterne, befreit von Leibes Banden, die Seele landen."
"Du, Da du getreten in mein Leben ein, Da wich die Nacht dem hellen Morgenschein; Weit offen stand des Himmels festlich Tor, Und eine Rosenlandschaft stieg empor."
"Laß hinter dir die Heimat, die dich quält, Und nicht den Geist begreift, der dich beseelt! Laß hinter dir die Arbeit, die dich bückt, Und deine Frone, die dich niederdrückt! Laß hinter dir das Dorf, drin du geweilt, Das nichts mit dir als Irdisches geteilt! Laß hinter dir das alles! rufet stets, Der Geist in mir, und in die Welt mich weht's."