Darin ein wunderschönes Gedicht, dass ich hier aufschreiben und auch als Tondatei für sehbehinderte Menschen verewigen möchte. Ich hoffe auf die Einsicht des Govinda-Verlages, diese urheberrechtlich geschützten Worte hier wiedergeben zu dürfen und biete als Energieausgleich einen Link auf die Webseite mit direkter Bestellmöglichkeit dieses und anderer Hörbücher, nicht nur der Reihe Anastasia, an.
Diese Zeilen bewirken etwas - selbst in der Übersetzung vom Russischen in das Deutsche. Sie bringen mich in meine Mitte zurück. Auch und vor allem in Zeiten (04.05.2020), in denen ein grippeähnlicher Virus die ganze Menschheit gefangen hält und selbst in einigen Ländern noch durch eine zusätzliche und vollkommen nutzlose Maskenpflicht die Menschen in ihrer Gesundheit und Würde noch weiter eingeschränkt werden. Wann wird dieser Irrsinn enden...?
Nun aber zu dem kurzen Gedicht von Grigori Jefimowitsch Rasputin. Es soll sich um Notizen von Rasputin handeln, die er während seines Aufenthalts im heiligen Land schrieb. Ein Flüchtling aus der Sowjetunion Namens Lobatschewski hatte sie nach Paris gebracht.