Mahavatar Babaji: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 4. August 2026, 16:35 Uhr

Mahavatar Babaji [1]


Aus der Wikipedia:


Mahavatar Babaji Maharaj ist ein mythologischer Sadhu, der seit vielen Jahrhunderten im Himalaya existieren soll. Er soll am 30. November 203 n. Chr. in Tamil Nadu geboren worden und von seinen Eltern Nagaraj genannt worden sein.

Anhänger betrachten ihn als Maha-Avatar (großer Avatar). Er ist allgemein unter dem Namen Babaji bekannt, einem Ehrentitel, übersetzbar mit ‚höchstverehrter Vater‘: Baba (‚Vater‘) ist in Sanskrit die Anrede für einen Mönch, und die Nachsilbe -ji soll besondere Verehrung ausdrücken. [2]


Aus einer anderen Quelle:


Babaji – Oberguru im Himalaya

Babaji gilt als der größte Meister dieses Zeitalters und über ihn gibt es sehr viele Legenden und Geschichten. Babaji gilt als ein so genannter “Mahavatar”, einer direkten inkarnation des Göttlichen. Das bedeutet er habe sich sozusagen direkt aus den höheren Welten auf Erden im Menschenkörper manifestiert.

Andere Quellen sagen Babaji habe vor vielen Jahrhunderten (200 n. Chr.) eine normale menschliche Geburt gehabt, und habe sich durch bestimmte Yogatechniken von den Begrenzungen des irdischen Daseins befreit. Er habe den Tod überwinden können, indem er sich immer wieder durch Yogamethoden verjüngt.

Babaji unsterblich?

Es gibt Yogatechniken durch die man ohne Nahrung auskommt und Methoden die den Körper vollständig verjüngen, die so genannte Kaja-Kalpa-Kur. Und so heißt es, dass Babaji im Abstand von Jahrzehnten immer mal wieder unter Menschen geht um seine spirituellen Methoden unter den Menschen zu verbreiten. Und das er sich dann wieder zurückzieht, um Jahrzehnte zu meditieren. [3]


Zitate

"Es ist einfach: Du öffnest Gott dein Herz und Gott schenkt dir alles!"

„Ich bin nur hier, um zu geben. Wenn du zweifelst, gebe ich dir jeden Grund zum Zweifeln. Wenn du misstrauisch bist, gebe ich dir jeden Grund zum Misstrauen. Doch wenn du die Liebe suchst, zeige ich dir mehr Liebe, als du je gekannt hast.“

"Geduld, unermüdliche Bemühung und fester Entschluss machen alles möglich."

"Eine absolut reine Seele trägt eine große erlösende spirituelle und moralische Kraft in sich."

"Der Weg zum Höchsten Geist führt durch unaufhörlichen Dienst an der Menschheit – durch die Ausführung der dir zugeteilten Arbeit, ohne einen eigensüchtigen Gedanken."

"Lass das Herz, den inneren Menschen im Herzen, dich führen—nicht Emotion und nicht Verstand."

"Wie der unreine Geist einen bösen Einfluss hat und andere mit dem Bösen ansteckt, so hat der reine Geist einen Einfluss zum Guten und verwandelt andere in ihrem innersten Wesen."

"Einem Heiligen zu dienen ist heilig und bringt großen spirituellen Gewinn."

"Von Gott zu sprechen ist kein Glaube. Ein Mensch glaubt an Gott, wenn er wirklich an sich selbst glaubt – denn Gott lebt im Kern unseres Herzens."

"Weisheit strahlt aus dem Tempel des reinen Herzens. Weisheit ist die Krone für die Gestalt des Lebens."

"Stille und Meditation (mounam und mananam) sind die beiden Zwillinge, die Frieden, Kraft und Wohlstand unterstützen."

"Die Weisen trauern weder um die Toten noch um die Lebenden."

"Gott ist in jedem lebendigen Körper."

"Die Welt aufzugeben ist nicht leicht. Wo immer der Mensch ist, klammert sich die Welt an ihn."

"Schon ein wenig Praxis dieser Dharma (religiöses Ritus oder gerechtes Handeln) wird dich vor großer Furcht bewahren—vor den kolossalen Leiden, die den wiederholten Zyklen von Geburt und Tod innewohnen."

"Man sollte den Ort verlassen, an dem der Guru verleumdet wird."

"Der weltliche Mensch ist derzeit nicht in der Lage, Gottesverwirklichung zu erreichen."

"Der beste Weg, den Zustand der Reinheit zu verstehen, ist, auf die Kinder zu schauen."

"Ich liebe jene, die andere lieben."

"Sei furchtlos."

"Erinnere dich: Wahre Religion trennt nicht, sondern vereint; sie verletzt nicht, sondern heilt; sie tötet nicht, sondern rettet."

"Wach auf! All deine irdischen Durstgefühle werden für immer gestillt. … Mein Sohn, erhebe dich. Empfange deine Einweihung in das Reich Gottes durch Kriya Yoga."

"Die Tür des Kriya Yoga steht nur ernsthaften Suchern und Sadhakas offen."

"Der weltliche Mensch will Gott verwirklichen, während er sein tägliches Leben fortsetzt. Doch für ihn werden Probleme entstehen; die Zeit ist kurz. Man sollte ihnen eine einfache, leichte, unaufdringliche und höchst wirksame Kriya-Yoga-Praxis lehren."

"Unter den Lebenden ist der Mensch die beste Schöpfung. Er wählt einen von zwei Wegen: ein Leben als Haushalter oder ein Leben der Entsagung. Wo findet man die Rechtfertigung, Unterschiede zwischen einem Haushalter und einem Sannyasi zu schaffen?"

„Nur wenige Sterbliche wissen, dass das Reich Gottes das Reich der weltlichen Erfüllungen umfasst. … Der göttliche Bereich erstreckt sich bis zum Irdischen; aber der spätere Bereich, der seiner Natur nach illusorisch ist, enthält nicht die Essenz der Realität.“

"Wenn dich jemand schlägt, schlage nicht zurück - sei still."

"Ich halte meine Schüler stets in meiner Obhut."

"Die Weisen und Heiligen, in die Rinde eines Baumes gekleidet, mit versunkenen Augen, die Haut über den knöchernen Rahmen geschrumpft, und das Haar zu verfilzten Strähnen - sie sind lebendige Götzen Gottes, wenn sie von Tür zu Tür ziehen, um Almosen zu erbitten."

"Seit mehr als drei Jahrzehnten habe ich auf dich gewartet, dass du zu mir zurückkehrst. … Du bist fortgerutscht und in die tosenden Wellen des Lebens jenseits des Todes verschwunden. Der Zauberstab deines Karmas berührte dich – und du warst weg! Obwohl du den Blick von mir verloren hast, habe ich dich nie aus den Augen verloren! Ich verfolgte dich über das leuchtende astrale Meer, wo die herrlichen Engel segeln. Durch Dunkelheit, Sturm, Umwälzung und Licht folgte ich dir – wie ein Muttervogel, der seine Jungen bewacht. Während du deine menschliche Zeit im Schoß lebtest und als Kind hervorkamst, war mein Auge stets auf dich gerichtet."

"Jivatman, der Bewohner in diesem Körper, geht durch Kindheit, Jugend und Alter und tritt dann mit derselben Leichtigkeit durch das Tor des Todes in einen anderen Körper ein. Darum werden die Weisen nicht durch das Phänomen des Todes getäuscht."

„Selbst in dieser Welt beschreitet der Yogi, der seine Pflichten gewissenhaft und ohne persönliche Motive oder Anhaftung erfüllt, den sicheren Weg zur Erleuchtung.“

„Verurteile nicht das Ganze wegen der Fehler vieler. Alles auf Erden ist gemischt, wie Sand und Zucker. Sei wie die kluge Ameise, die nur den Zucker nimmt und den Sand unberührt lässt.“