Luise Rinser: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 5. März 2026, 16:50 Uhr
Aus der Wikipedia:
Luise Rinser (* 30. April 1911 in Pitzling am Lech, Oberbayern; † 17. März 2002 in Unterhaching bei München) war eine deutsche Schriftstellerin.
Luise Rinser ist auch bekannt für ihren Einsatz für Tierrechte und Vegetarismus. 1990 schrieb sie ein weit beachtetes Geleitwort für Eugen Drewermanns Buch "Über die Unsterblichkeit der Tiere - Hoffnung für die leidende Kreatur", in dem sie ihre Ansicht über die Rechte der Tiere zum Ausdruck brachte. [2]
Zitate
"Es wird lange dauern, bis die Menschheit begriffen hat, dass nicht nur die Völker der Erde ein Volk sind, sondern dass Menschen, Pflanzen und Tiere zusammen "Reich Gottes" sind und dass das Schicksal des einen Bereichs auch das Schicksal des andern ist."
"Heute sehen wir nichts mehr vom qualvollen Leben und Sterben des Schlachtviehs. Das geht automatisch vor sich. Eben noch ein Tier, im nächsten Augenblick schon zerteiltes Fleisch: unsere Nahrung. Unsre Art von Kannibalismus."
"Es ist die Anonymität unserer Tieropfer, die uns taub macht für ihre Schreie."