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	<id>https://www.bewusste-menschen.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Matthieu_Ricard</id>
	<title>Matthieu Ricard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-20T03:52:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bewusste Menschen</subtitle>
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		<id>https://www.bewusste-menschen.de/index.php?title=Matthieu_Ricard&amp;diff=3660&amp;oldid=prev</id>
		<title>Sysop: Schützte „Matthieu Ricard“: Seite mit hoher Besucherzahl ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))</title>
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		<updated>2026-03-10T15:04:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schützte „&lt;a href=&quot;/index.php?title=Matthieu_Ricard&quot; title=&quot;Matthieu Ricard&quot;&gt;Matthieu Ricard&lt;/a&gt;“: Seite mit hoher Besucherzahl ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;1&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 10. März 2026, 15:04 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-notice&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;&lt;div class=&quot;mw-diff-empty&quot;&gt;(kein Unterschied)&lt;/div&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Sysop</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://www.bewusste-menschen.de/index.php?title=Matthieu_Ricard&amp;diff=3659&amp;oldid=prev</id>
		<title>Sysop: Die Seite wurde neu angelegt: „Matthieu Ricard [https://back.femininbio.com/attachments/2020/11/20/portrait/w768/14275-matthieu-ricard.jpg]…“</title>
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		<updated>2026-03-10T15:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Matthieu_Ricard.jpg&quot; title=&quot;Datei:Matthieu Ricard.jpg&quot;&gt;300px|thumb|rechts|Matthieu Ricard [https://back.femininbio.com/attachments/2020/11/20/portrait/w768/14275-matthieu-ricard.jpg&lt;/a&gt;]…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Matthieu Ricard.jpg|300px|thumb|rechts|Matthieu Ricard [https://back.femininbio.com/attachments/2020/11/20/portrait/w768/14275-matthieu-ricard.jpg]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Wikipedia: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Matthieu Ricard (* 15. Februar 1946 in Aix-les-Bains) ist ein buddhistischer Mönch und studierter Molekularbiologe mit Abschluss in Zellulargenetik und Promotion beim Nobelpreisträger für Medizin, Francois Jacob am Institut Pasteur.&amp;#039;&amp;#039; [https://de.wikipedia.org/wiki/Matthieu_Ricard]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthieu Ricard ist der Autor vom Buch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plädoyer für die Tiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitate ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir leben weiterhin in Unkenntnis über das Leid, das wir Tieren zufügen; nur sehr wenige von uns haben jemals eine industrielle Zuchtanlage oder einen Schlachthof besucht. Wir pflegen eine Art moralische Schizophrenie, die uns dazu veranlasst, unsere Haustiere zu verwöhnen und gleichzeitig unsere Gabeln in die Schweine zu stecken, die zu Millionen zum Schlachten geschickt werden, obwohl sie keineswegs weniger bewusst, weniger schmerzempfindlich oder weniger intelligent sind als unsere Katzen und Hunde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wohlwollen ist keine Ware, die wie Kuchen oder Schokolade sparsam verteilt werden muss. Es ist eine Lebenseinstellung, eine Haltung, die Absicht, Gutes für diejenigen zu tun, die in unseren Blickwinkel geraten, und der Wunsch, ihr Leiden zu lindern. Tiere zu lieben bedeutet auch nicht, Menschen weniger zu lieben. Tatsächlich lieben wir Menschen besser, wenn wir auch Tiere lieben, denn dann ist unser Wohlwollen größer und somit von besserer Qualität. Jemand, der nur eine Auswahl von fühlenden Wesen liebt, selbst innerhalb der Menschheit, besitzt nur eine fragmentarische und verarmte Güte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die auffälligste Eigenschaft, die Menschen und Tiere gemeinsam haben, ist die Fähigkeit, Leiden zu empfinden. Warum verschließen wir uns auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts noch immer vor dem unermesslichen Leid, das wir Tieren zufügen, obwohl wir wissen, dass ein Großteil der Schmerzen, die wir ihnen zufügen, weder notwendig noch unvermeidbar ist? Wir sollten uns bewusst sein, dass es keine moralische Rechtfertigung dafür gibt, einem Lebewesen unnötige Schmerzen und den Tod zuzufügen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In den reichen Ländern werden je nach Tierart 80 bis 95 Prozent der Tiere, die wir essen, in industriellen Zuchtbetrieben „produziert”, wo ihr kurzes Leben eine ununterbrochene Abfolge von Schmerzen ist. All das wird möglich, sobald wir andere Lebewesen als Konsumgüter oder Fleischreserven betrachten, mit denen wir nach Belieben umgehen können.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Güte, selbstlose Liebe und Mitgefühl sind Eigenschaften, die sich nicht gut mit Vorurteilen vereinbaren lassen. Wenn wir den Bereich unseres Mitgefühls einschränken, mindert dies nicht nur dessen Quantität, sondern auch dessen Qualität. Wenn wir unser Mitgefühl nur bestimmten Wesen, in diesem Fall Menschen, entgegenbringen, wird es zu etwas Geringerem und Minderwertigerem.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist nicht anthropomorpher, die Existenz mentaler Zustände bei bestimmten Tieren zu postulieren, als ihre Anatomie, ihr Nervensystem und ihre Physiologie mit unseren zu vergleichen. Wenn ein Tier sichtbar fröhlich oder traurig ist, warum sollte man dann nicht die Dinge beim Namen nennen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Einsatz, Tieren ihr immenses Leiden zu ersparen, mindert nicht im Geringsten meine Entschlossenheit, menschliches Leid zu lindern. Unnötiges Leiden muss überall und in jeder Form beseitigt werden. Dies ist ein Krieg, der an allen Fronten geführt werden muss, und das ist auch möglich.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir versuchen so sehr, das Äußere zu reparieren, aber unsere Kontrolle über die Außenwelt ist begrenzt, vorübergehend und oft illusorisch.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir müssen zwischen Spiritualität im Allgemeinen, die darauf abzielt, uns zu besseren Menschen zu machen, und Religion unterscheiden. Eine Religion anzunehmen bleibt optional, aber ein besserer Mensch zu werden ist unerlässlich.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plädoyer für die Tiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Für ein neues Miteinander: Mathieu Ricard liefert alle Hintergründe und zeigt Lösungen auf.&lt;br /&gt;
Jeder Einzelne kann etwas tun, damit das Leiden der Tiere aufhört. Das fängt mit unserer geistigen Einstellung an, unserem Überlegenheitsgefühl gegenüber Tieren, setzt sich fort in der Art, wie wir uns ernähren, unserem Fleischkonsum, bis hin zur Verwendung von Kosmetika, die auf Tierversuchen basieren.&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wir können nicht länger wegschauen angesichts von Artensterben, Klimawandel, Tierversuchen, Massentierhaltung.&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Matthieu Ricard beleuchtet die heute in unserer Gesellschaft gängigen Mechanismen, den manipulativen Einfluss der Industrie und zeigt die Dringlichkeit für ein Umdenken und ein ethisch motiviertes Handeln.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.amazon.de/Pl%C3%A4doyer-f%C3%BCr-Tiere-Matthieu-Ricard/dp/3485028282]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auszug aus dem Buch:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;... Die schlechte Behandlung von Tieren wird weiterhin zumeist ignoriert, toleriert oder sogar gutgeheißen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommt es, dass man so einfach über ihre Leiden hinwegsieht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund ist sicherlich, dass die überwältigende Mehrheit dieser Misshandlungen in den Einrichtungen der Massentierhaltung und den Schlachthäusern stattfindet, die uns nicht zugänglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensmittelindustrie betreibt eine Politik des Stillschweigens und sorgt tunlichst dafür, dass keines der schockierenden Bilder seinen Weg aus den gut abgeschirmten Folterstätten ihrer Produktion findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den reichen Ländern bekommen wir die Tiere, die wir verspeisen, nicht mehr zu Gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine US-amerikanische Studie zeigt, dass die meisten fünfjährigen Kinder, die im urbanen Umfeld aufwachsen, nicht einmal wissen, woher das Fleisch kommt, das man ihnen vorsetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob sie Tiere essen, antworten die meisten von ihnen mit einem entschiedenen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nein!“ – so als schockiere sie bereits die Vorstellung, dies zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder empfinden für die Tiere, die sie umgeben, fast immer eine ganz natürliche Sympathie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tolstoi und seine Familie waren strikte Vegetarier. &lt;br /&gt;
Seine Tochter erzählt, dass eine ihrer Tanten bei einem Besuch darauf bestand, unbedingt Fleisch essen zu wollen. &lt;br /&gt;
Als man sie zu Tisch rief, fand sie dort zu ihrem Erstaunen ein lebendes Huhn, das an ihrem Stuhl festgebunden war. &lt;br /&gt;
Neben ihrem Teller lag ein scharfes Messer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen haben eigentlich eine Abneignung zu töten&lt;br /&gt;
Man hat nachgewiesen, dass die Mehrheit der Menschen eine tiefe Abneigung hat, ihresgleichen zu töten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da uns aber auch das Töten von Tieren nahegeht, versucht die Fleischindustrie zu verhindern, dass der Konsument sich über das Leiden, das das Tier durchstehen musste, bevor es seinen Weg auf dessen Teller fand, zu viele Gedanken macht, da er eventuell Widerwillen empfinden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb stellt man das Fleisch von Tieren als harmloses Produkt dar und versucht zu vermeiden, dass man das Fleisch mit dem Tier, das dafür sein Leben lassen musste, in Verbindung bringt. ( ... ) [https://ethik-heute.org/mitgefuehl-mit-tieren-endet-beim-essen/#:~:text=%E2%80%9CDer%20Ged%C3%A4chtnisschwund%20angesichts%20unserer%20gew%C3%B6hnlichen,unbek%C3%BCmmert,%20dickh%C3%A4utig%20und%20etwas%20komplizenhaft.]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sysop</name></author>
		
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